Berufspraxis

Fotoworkshops organisieren: Unsere Erfahrungen

fotoworkshop

Warum überhaupt Workshops geben?

  • Es macht Spaß, sein Wissen weiterzugeben.
  • Als Trainer lernt man selbst auch dabei.
  • Netzwerken unter Fotografen.
  • Einkommensmöglichkeit

Voraussetzungen

  • Du musst mehr wissen oder können und mehr Erfahrung haben, als deine Teilnehmer.
  • Du solltest didaktisch geschickt sein.
  • Spaß an Workshops haben.
  • Du brauchst keine Zertifikate oder Prüfungen.

Teilnehmer finden

  • Über deine Social Media Reichweite.
  • Am besten nicht erst dann eine Reichweite aufbauen, wenn Du einen Workshop geben willst, sondern weit vorher.
  • Baue dir eine eMail Liste auf!
  • Nutze PPC, also beispielsweise Facebook Ads.

Workshop-Gestaltung

  • Model-Sharing vs. “Lern-Workshop”
  • Workshop vs. Seminar
  • Schriftliche Unterlagen
  • Thema und  Lernziele festlegen
  • Aufgaben stellen und die Teilnehmer umsetzen lassen
  • Nicht: Ich baue Euch mal das Licht auf und ihr fotografiert

Finanzen und Haftung

  • Kosten: Raummiete, Werbe-Kosten, Materialverbrauch, eigenes Einkommen, Model-Honorar, Umsatzsteuer, Einkommensteuer 
  • Workshop gegen Selbstkosten
  • Mit der Berufshaftpflichtversicherung vereinbaren, dass Workshops mit abgedeckt sind. Vor allem bei Lost-Place Workshops zeigen sich die Versicherungen etwas zurückhaltend.

Fazit

  • Workshops und Model Sharings sind eine wunderbare Methode, um sich kreativ weiterzuentwickeln.
  • Und es kann sich finanziell lohnen.

Mehr über uns

Fotografie-BusinessThomas Jones ist Berufsfotograf in der Portrait- und Eventfotografie und publiziert gemeinsam mit Falk Frassa den Podcast „Die Photologen – Spürbare Fotografie in der Praxis“.

Michael Omori Kirchner arbeitet als Mentor für Kreative und Coach. Er ist Host des Podcasts „Echtes Marketing für kreative Unternehmer“.

Podcast anhören

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